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 Überbrückungshilfe III beantragen? Antragsfrist läuft bis zum 31. August 2021

Um die drastischen wirtschaftlichen Folgen für Unternehmer:innen und Solo-Selbstständige abzufedern, hat die Bundesregierung mehrere Corona-Hilfen auf den Weg gebracht. Wir helfen Ihnen, bei der Beantragung der für Sie richtigen Hilfeleistung und sorgen dafür, dass Sie Ihr Geld schnellstmöglich erhalten.  Dabei sind die Antragsvoraussetzungen für Unternehmer:innen und Selbstständige oft unübersichtlich. Allein die Frage, welche der angebotenen Hilfeleistungen für das eigene Geschäft in Frage kommen, ist nicht ohne Weiteres zu beantworten. Aus diesem Grund lohnt es sich, die Antragsprüfung und -stellung Experten zu übertragen. Fehler bei der Antragsstellung können viel Geld kosten. Darüber hinaus können Falschangaben auch strafrechtliche Ermittlungen nach sich ziehen.

Überbrückungshilfe III

Sie wollen wissen, ob Sie Überbrückungshilfe III beantragen können? Für Unternehmen, die Umsatzeinbrüche von mindestens 30 Prozent zum Referenzmonat im Jahr 2019 erlitten haben, kann für den Zeitraum von  November 2020 bis Juni 2021 die Überbrückungshilfe III beantragt werden. Antragsberechtigt sind Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 750 Millionen Euro. Erstattet werden bis zu 1,5 Millionen Euro pro Monat, wobei hier unter Umständen die Obergrenzen des europäischen Beihilferechts zu beachten sind. Wird die Überbrückungshilfe III nach der „Bundesregelung Fixkostenhilfe“ gewährt, sind nach Maßgaben des europäischen Beihilferechts Verluste nachzuweisen.

 

Dagegen können Zuschüsse von insgesamt bis zu 1 Millionen Euro nach der Kleinbeihilfen-Regelung sowie der De minimis Verordnung genutzt werden, sodass es keines Verlustnachweises bedarf.

 

Bisherige Beihilfen sind hierbei auf die Obergrenze anzurechnen.

 

 

coronahilfen
Überbrückungshilfe - corona

Auch wenn diese Hilfen als „Fixkostenhilfe“ bezeichnet sind, beinhaltet der Katalog der erstattungsfähigen Kosten zum Teil auch Investitionen und Wertverluste. Wir prüfen für Sie, welche Kosten Ihnen ersetzt werden!

 

Die Abschlagszahlungen und Antragstellung starten im Februar 2021. Die Anträge für Unternehmen können nur durch sogenannte (d.h. Steuerberater:innen, Wirtschaftsprüfer:innen, vereidigte Buchprüfer:innen und/oder Rechtsanwälte:innen) gestellt werden.

 

Für Solo-Selbstständige wird im Rahmen der Überbrückungshilfe III eine „Neustarthilfe“ als Betriebskostenpauschale angeboten. Die maximale Höhe beträgt 7.500 Euro. Es werden so im Regelfall 25 Prozent des Jahresumsatzes 2019 erstattet.